Warum sollten Sie eine Risikolebensversicherung abschließen?

Eine RLV bewahrt Hinterbliebene im eigenen Todesfall vor Schulden.

Eine Risikolebensversicherung ist eine komplett uneigennützige Versicherung. Man hat allerdings die Gewissheit, dass Angehörige im Fall des eigenen unerwarteten Ablebens finanziell über die Runden kommen. Zu diesem Zweck versichert man das eigene Leben für einen frei wählbaren Zeitraum mit einer Summe eigener Wahl.

Genutzt wird die Risikolebensversicherung auch für die Kreditabsicherung. Üblich ist ein Vertragsabschluss so beispielsweise bei Baufinanzierungen, Immobilienkrediten oder Darlehen. Tritt der Versicherungsfall ein, dann kommt die versicherte Summe nicht den Angehörigen zu, sondern geht direkt an den Geldgeber.

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Es gibt viele gute Gründe, eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Verglichen mit den vergleichsweise niedrig ausfallenden Beitragszahlungen bietet sie einen hohen Todesfallschutz. Sie wird häufig abgeschlossen, um im Todesfall von Haupt- oder Alleinverdiener(innen) die Existenz einer Familie abzusichern. Keinesfalls ist die RLV jedoch nur auf Familien zugeschnitten.

Lebensversicherung

© Christopher Meder – Fotolia.com

Die Absicherung im Todesfall gilt gleichermaßen auch für Partner(innen) auf privater und geschäftlicher Ebene, für die es die gebundene Risikolebensversicherung gibt. Sie wird auch Risikolebensversicherung auf zwei Leben genannt. Bei dieser Variante versichern zwei Individuen je das Leben des anderen mit einer gemeinsamen Summe, die im Todesfall von einer der Personen komplett an die andere ausgeschüttet wird. Auch wenn beide Personen gleichzeitig versterben, wird die Summe nur einmalig ausgezahlt.

Die Risikolebensversicherung wird auch als sogenannte Restschuldversicherung angeboten und in dieser Form dafür verwendet, im Todesfall die Finanzierung einer Baufinanzierung oder eines Darlehens abzusichern. Sie ist für viele Banken Vorbedingung für das Zustandekommen eines Großkredits. Bei dieser Form der Risikolebensversicherung entspricht die Kreditsumme der Versicherungssumme und der Tilgungszeitraum der Laufzeit der Versicherung.

Die Versicherungssumme sinkt mit der Kredittilgung und dadurch sinken auch je nach Zahlungsmodell die Beitragsleistungen der Risikolebensversicherung. Verstirbt die Kreditnehmerin / der Kreditnehmer, erhält das Geldinstitut für die verbleibende Kredittilgung die Versicherungssumme. Angehörige und Hinterbliebene erhalten gegebenenfalls Überschüsse, müssen sich dann aber nicht mehr um die Bedienung der monatlichen Tilgungsraten kümmern.

Die Höhe der Beitragszahlungen ist bei der Risikolebensversicherung trotz sehr hoher Deckungssummen und langen Laufzeiten vergleichsweise günstig. Das liegt daran, dass nur ein einziges Risiko versichert wird, das im Idealfall nicht eintritt.

Die Höhe der Versicherungssumme und die Vertragslaufzeit

Schutz im Todesfall

Grundsätzlich sollte sich die Höhe der Risikolebensversicherungsumme am tatsächlichen Bedarf orientieren. Eine Faustregel besagt, die Leistungen sollten möglichst das Drei-bis Fünffache des Brutto-Jahreseinkommens betragen. Abhängig ist dies natürlich auch davon, wie viele Angehörige finanziell von einem abhängen, welche sonstigen Rücklagen diese haben, ob die Ausbildung etwaiger Kinder bereits gesichert ist und wie hoch gegebenenfalls eigene Kreditbeträge sind. Trotz Versicherungssummen über beispielsweise 200.000 € ist die Versicherung schon für drei oder vier Euro monatlich erhältlich.

Die Laufzeit sollte so gewählt werden, dass zu deren Ende entweder genügend andere Rücklagen vorhanden sind, ein Kredit abbezahlt worden ist oder der Nachwuchs auf eigenen Beinen steht. Oftmals beträgt die Laufzeit zehn oder zwanzig Jahre, denn nur in dem Zeitraum der Vertragslaufzeit ist das eigene Leben versichert und nur während der Laufzeit haben Angehörige im Ernstfall auch Ansprüche auf die Versicherungssumme.

Fazit: Die Risikolebensversicherung als effektiver, preisgünstiger Hinterbliebenenschutz

Die Risikolebensversicherung gibt denjenigen, die finanzielle Verantwortung für einen oder mehrere Menschen tragen, die Möglichkeit, im Todesfall existenzielle Not von Familie oder Partner(in) abzuwenden. Die Versicherungssumme ist eine verlässliche finanzielle Grundlage, mit der Hinterbliebene im Ernstfall rechnen können. Regelmäßig wird die Versicherungssumme bei Eintritt des Versicherungsfalls an die Hinterbliebenen zügig und unbürokratisch ausbezahlt.


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